Bauen im Bestand / Umnutzungen:


Biermühle Gransdorf, InnenraumBiermühle Gransdorf, MühlraumBiermühle Gransdorf, Dachgeschoss AlkovenBiermühle Gransdorf, InnenraumBiermühle Gransdorf, InnenraumBiermühle Gransdorf, InnenraumBiermühle Gransdorf, vorherBiermühle Gransdorf, Ansicht heuteBiermühle Gransdorf, Ansicht heute

Sanierung und Umnutzung ehemaliges Mühlenanwesen in Gransdorf

Das Anwesen war bis zum zweiten Weltkrieg als Mühle in Betrieb, danach wurden der Mühlengraben zugeschüttet und die Mühlräder entfernt. Das kulturhistorisch wertvolle Gebäude stand über Jahrzehnte leer.
2004 wechselte die Biermühle den Eigentümer, der dann unter Hinzuziehung fachlich kompetenter Beratung eine umfassende bauliche Sanierung bzw. Restaurierung durchgeführt hat. Der neue Eigentümer Dr. Arthur Weyns legte bei den durchzuführenden Arbeiten besonderen Wert auf den Rückbau junger Veränderungen um das frühere Mühlengebäude in den ursprünglichen und authentischen Zustand zurück zu versetzen. Dabei konnte durch die Verwendung passender, alter Ergänzungsmaterialien und historischer handwerklicher Techniken der Stil und der Charakter des Anwesens wiederhergestellt werden.


Bei der Sanierung der Biermühle in Gransdorf ist es in beispielgebend gelungen, ein wichtiges zeitgeschichtliches Denkmal zu erhalten, dies in den ursprünglichen Zustand rückzubauen und einer neuen Nutzung zuzuführen.
Die vorbildliche Sanierung der Biermühle wurde 2008 bereits mit dem Denkmalpflegepreis der Handwerkskammer Trier gewürdigt und 2010 durch die Verleihung des Bundespreises für Handwerk in der Denkmalpflege in besonderer Weise herausgestellt.

Bauherr: Dr. Arthur Weyns, Heidemarie Weyns-Zwanziger, Gransdorf
Planer: Dipl.-Ing. Wolfgang Karpen, Oberweis


Beim Baukulturpreis Eifel 2013 erhielt das Projekt in der Kategorie "Erhalten traditioneller Baukultur/Denkmalpflege" eine Auszeichnung.
Jurybewertung:
Bei der Sanierung der Biermühle in Gransdorf ist es in herausragender Weise gelungen, ein wichtiges zeitgeschichtliches Denkmal zu erhalten, dies in den ursprünglichen Zustand rückzubauen und einer neuen Nutzung zuzuführen. Die Mühle war bis zum Zweiten Weltkrieg in Betrieb, danach wurden der Mühlengraben zugeschüttet und die Mühlräder entfernt, das kulturhistorisch wertvolle Gebäude stand über Jahrzehnte leer. Ab 2004 führte der neue Eigentümer eine umfassende bauliche Sanierung durch werden. Besonderen Wert legte er auf den Rückbau junger Veränderungen, um das frühere Mühlengebäude in den Altzustand zurück zu versetzen. Dabei konnte durch die Verwendung passender, alter Ergänzungsmaterialien und historischer handwerklicher Techniken der Charakter des Anwesens wieder hergestellt werden. Die vorbildliche Sanierung wurde 2008 bereits mit dem Denkmalpflegepreis der Handwerkskammer Trier und 2010 durch die Verleihung des Bundespreises für Handwerk in der Denkmalpflege gewürdigt.

Hier ein Pressebericht zum downloden:
TV 14.11.2013_Vom Reiz alter Balken